Israel 40 Jahre nach dem Sechs-Tage-Krieg

Faktenblatt (Original von Dr. Mitchell Bard)

Zur Erinnerung an den Sechs-Tage-Krieg


 

Am 5. Juni 2007 jährt sich der Sechs-Tage-Krieg zum 40. Mal. Zeit darüber nachzudenken, was in jenen entscheidenden Tagen im Jahr 1967 geschah und welche Konsequenzen des Kriegs uns heute noch beschäftigen. Die folgenden Punkte sind unverzichtbar für das Verstehen des Kriegs und seiner Auswirkungen.

 

Warum sprechen wir heute über die West Bank und die “Palästinenserfrage”? Wie ist Israel in die Situation geraten als “Besatzungsmacht” verunglimpft und beschuldigt zu werden, kein “Land für Frieden” aushandeln zu wollen?

 

Vor Juni 1967 „besetzte“ Israel kein arabisches Land und versuchte nicht, das Territorium zu vergrössern. Die Israelis sprachen nicht über die Bevölkerung von Judäa und Samaria oder den Aufbau eines “Grösseren Israel.” Ähnlich riefen auch die Palästinenser nicht nach der Errichtung eines Palästinenserstaats in der West Bank, die damals von Jordanien kontrolliert wurde, oder im Gaza-Streifen , der von Ägypten aus regiert wurde.

 

Seit der Unabhängigkeitserklärung im Mai 1948 haben die Israelis immer davon geträumt, mit ihren Nachbarn in Frieden zu leben und immer wieder ihren Wunsch ausgedrückt, mit den Arabern zu verhandeln, um die Differenzen auszuräumen. In einer Eingabe an die UNO Generalversammlung am 10. Oktober 1960 forderte Aussenministerin Golda Meir die arabischen Anführer dazu auf, sich mit Premierminister David Ben-Gurion zu treffen, um ein Friedensabkommen auszuhandeln. Der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser antwortete am 15. Oktober und behauptete, Israel würde versuchen, die Welt zu täuschen; ausserdem wiederholte er, dass sein Land den jüdischen Staat niemals anerkennen würde.

 

In der Zwischenzeit benutzte Syrien die Golanhöhen, die sich in 3,000 Fuss über Galiläa erheben, um israelische Farmen und Dörfer zu beschiessen. Syriens Angriffe wurden 1965 und 1966 immer häufiger, während Nassers Rhetorik immer kriegerischer wurde: “Wir werden Palästina nicht auf sandbedecktem Boden betreten,” sagte er am 8. März 1965. “Wir werden es aud blutdurchtränktem Boden betreten.”

 

Während Nasser weiterhin Reden hielt, in denen er Krieg androhte, wurden die arabischen Terroranschläge immer häufiger. 1965 wurden 35 Anschläge auf Israel ausgeführt. 1966 stieg die Zahl auf 41. In den ersten vier Monaten des Jahrs 1967 zielten 37 Anschläge auf Israel.

 

In der Zwischenzeit provozierten die syrischen Angriffe auf israelische Kibbutzim von den Golanhöhen aus einen Vergeltungsschlag am 7. April 1967, während dem israelische Flugzeuge sechs syrische MiGs abschossen. Kurz danach übergab die Sowjetunion — die sowohl Syrien als auch Ägypten mit militärischer und wirtschaftlicher Hilfe versorgt hatte — Damaskus Informationen, in denen behauptet wurde, Israel würde für eine militärische Grossoffensive aufrüsten. Trotz israelischen Dementis beschloss Syrien, einen Verteidigungspakt mit Ägypten zu schliessen.

 

Am 15. May, dem israelischen Unabhängigkeitstag, begannen ägyptische Truppen in den Sinai einzumarschieren und sich an der der israelischen Grenze zu sammeln. Bis zum 18. waren syrische Truppen entlang der Golanhöhen stationiert und bereit zum Kampf.

 

Nasser befahl der UNEF (bewaffnete Einsatztruppe der Vereinten Nationen), die seit 1956 im Sinai stationiert war, am 16. Mai sich zurückzuziehen. Generalsekretär U Thant gehorchte der Aufforderung ohne, wie sein Vorgänger versprochen hatte, die Angelegenheit der Generalversammlung vorzulegen. Nach dem Rückzug der UNEF, erklären die arabischen Wortführer (am 18. Mai 1967):

 

Heute ist keine internationale Notfalltruppe (UNEF) mehr da, um Israel zu beschützen. Wir wollen nicht länger Geduld üben. Wir wollen uns nicht länger bei der UNO über Israel beklagen. Die einzige Methode, die wir gegen Israel einsetzen wollen, ist totaler Krieg, der mit der Auslöschung der zionistischen Existenz enden wird.

 

Der syrische Verteidigungsminister Hafez Assad liess am 20. Mai ein enthusiastisches Echo hören:

 

Unsere Streitkräfte sind jetzt vollständig einsatzbereit, nicht nur um den Angriff abzuwehren, sondern auch, um den eigentlichen Befreiungsakt zu beginnen und die zionistische Anwesenheit in der arabischen Heimat zu zertrümmern. Die syrische Armee ist vereinigt und hat den Finger am Abzug, ... Ich, als Mann des Militärs, glaube es wäre an der Zeit, in die Vernichtungsschlacht einzusteigen.

 

Am 22. Mai schloss Ägypten die Strasse von Tiran für den ganzen israelischen Schiffsverkehr und für alle Schiffe nach Eilat. Diese Blockade schnitt Israels einzige Versorgungsroute zu Asien ab und unterband den Ölfluss des Hauptlieferanten Iran. Am nächsten Tag, verurteilte Präsident Johnson die Blockade und versuchte, einen internationalen Verband kleiner Kriegsschiffe zu organisieren, um sie auf die Probe zu stellen.

 

Nasser war sich über den Druck vollkommen im Klaren, den er ausübte, um Israels Hand zu zwingen. Am Tag nachdem die Blockade aufgebaut war sagte er trotzig: “Die Juden drohen mit Krieg. Ich antworte: Willkommen! Wir sind bereit für den Krieg.”

 

Nasser forderte Israel fast täglich zum Kampf heraus. “Unser Hauptziel wird die Vernichtung von Israel sein. Das arabische Volk will kämpfen,” sagte er am 27. Mai. Am nächsten Tag fügte er hinzu: “Wir werden keine ... Koexistenz mit Israel ... akzeptieren. Heute geht es nicht um den Aufbau von Frieden zwischen den arabischen Staaten und Israel ... Der Krieg mit Israel ist im Gange seit 1948.”

 

König Hussein von Jordanien unterzeichnete ein Verteidigungsabkommen mit Ägypten am 30. Mai. Nasser kündigte anschliessend an:

 

Die Armeen von Ägypten, Jordanien, Syrien und Libanon halten sich bei den Grenzen Israels auf ... um der Herausforderung zu begegnen, während hinter uns die Armeen Iraks, Algeriens, Kuwaits, Sudans und die gesamte arabische Nation stehen. Diese Tat wird die Welt verblüffen. Heute werden sie erkennen, dass die Araber bereit sind für die Schlacht; die Stunde der Entscheidung ist gekommen. Wir haben das Stadium ernsthafter Aktionen erreicht und nicht von Deklarationen.

 

Der irakische Präsident Abdur Rahman Aref stieg in den Krieg ein mit den Worten: “Die Existenz Israels ist ein Fehler, der berichtigt werden muss. Das ist unsere Gelegenheit die Schande wegzuwischen, die auf uns seit 1948 liegt. Unser Ziel ist klar — Israel von der Karte wegzufegen.” Am 4. Juni trat der Irak der militärischen Allianz mit Ägypten, Jordanien und Syrien bei.

 

Die arabische Rhetorik war koordiniert mit der Mobilmachung der arabischen Streitkräfte. Beinahe 250,000 Truppen (fast die Hälfte im Sinai), mehr als 2,000 Panzer und 700 Flugzeuge umzingelten Israel.

 

Zu diesem Zeitpunkt waren die israelischen Streitkräfte seit drei Wochen in Alarmbereitschaft. Das Land konnte weder endlos in vollem Mobilmachungszustand bleiben, noch konnte es erlauben, dass sein Schifffahrtsweg durch den Golf von Aqaba unterbrochen wurde. Israels beste Option war, zuerst zuzuschlagen. Am 5. Juni erging der Befehl, Ägypten anzugreifen. Jordanien griff daraufhin die israelischen Städte Jerusalem und Netanya an und ignorierten dabei eine persönliche Botschaft des israelischen Premierministers Eshkol an König Hussein, sich von Feindseligkeiten zurückzuhalten.

 

Die Sowjetunion versorgte die Araber mit Unmengen von Waffen. Gleichzeitig stellten die Armeen des Irak, Saudi-Arabiens, Kuwaits und Algeriens Truppen und Waffen an die ägyptischen, syrischen und jordanischen Fronten. Israels damaliger wichtigster Waffen-Versorgungspartner Frankreich auferlegte ein Embargo für Waffenlieferungen. Die Vereinigten Staaten, die gewarnt hatten, dass Israel im Fall eines Kampfes auf sich allein gestellt wäre, beendeten ebenfalls alle Waffenlieferungen in die Region.

 

Nach nur sechs Kampftagen brachen die israelischen Streitkräfte durch die feindlichen Linien und waren in der Lage, in Kairo, Damaskus und Amman einzumarschieren. Ein Waffenstillstand wurde am 10. Juni ausgerufen. Die Geschwindigkeit mit der Israel die Streitmacht der gesamten arabischen Welt zerschlug schockierte die Welt und demütigte die Araber. Die psychologischen Auswirkungen waren bedeutend und anhaltend. Die Israelis gingen aus dem Krieg mit einem falschen Sicherheitsgefühl hervor und einer eigenen militärischen Gewagtheit, die sie im Jahr 1973 wieder heimsuchte. Die Scham, welche die Araber fühlten, zwang ihre Anführer dazu, sich für die Chance vorzubereiten, Rache auszuüben, um so ihre Ehre wiederherzustellen.

 

Israels Sieg hatte einen hohen Preis. Beim Sturm auf die Golanhöhen kamen 115 israelische Soldaten ums Leben — ungefähr die Zahl der getöteten Amerikaner während der Operation Wüstensturm. Alles in allem verlor Israel doppelt so viele Leute — 777 Tote und 2,586 verletzte — im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung soviele wie die USA in acht Jahren Kämpfen in Vietnam verloren haben. Hätte Israel auf den Erstschlag der Araber gewartet, wie 1973, wären die Verluste noch viel höher und der Sieg ungewiss gewesen.

 

Nach der Einwilligung in den Waffenstillstand drückte die israelische Regierung sofort den Wunsch aus, ein Friedensabkommen mit den Nachbarstaaten auszuhandeln. Die arabischen Anführer trafen sich in Khartoum und übergaben ihre Antwort, in der sie erklärten, es würde “keinen Frieden, keine Anerkennung und keine Verhandlungen mit Israel” geben.

 

Im Zug der Selbstverteidigung gegen die jordanischen Streitkräfte, vereinigten die israelischen Truppen Jerusalem wieder und nahmen die West Bank ein. Israel gewann auch die Kontrolle über den Gazastreifen, die Sinai Halbinsel und die Golanhöhen. Im Ganzen wuchs Israels Territorium um das Dreifache und nahm über eine dreiviertel Million Palästinenser in sich auf — die meisten von ihnen feindlich eingestellt gegenüber der Regierung. Schliesslich erhielten über 60,000 Palästinenser von den etwa 325,000, die während den Kämpfen geflohen sind (jordanische Bürger, die vom einen Teil dessen, was sie für ihr Land hielten in einen anderen flohen, um nicht ins Kreuzfeuer zu geraten) die Erlaubnis zurückzukehren.

Der Krieg hatte auch eine religiöse Bedeutung. Unter jordanischer Herrschaft war es Juden und vielen Christen verboten, die Altstadt Jerusalems zu betreten, darunter die Stätte der Klagemauer, der heiligste Ort des Judentums und viele christliche Schreine. Nach der Eroberung der Stadt entdeckte Israel, dass die Jordanier viele heilige Orte entweiht hatten, darunter Synagogen und Friedhöfe. Nach der Einigung Jerusalems erhielt jede religiöse Gruppierung das Recht, die eigenen heiligen Stätten zu verwalten und die Stadt wurde allen Leuten aller Glaubensrichtungen zugänglich gemacht.

 

Die Unwilligkeit aller arabischen Staaten, Frieden zu schliessen, liessen Israel keine andere Möglichkeit, als an den eroberten Gebieten festzuhalten, bis sich die Araber bereit erklärten, ein Abkommen auszuhandeln. In der Zwischenzeit unternahm die Regierung jede Anstrengung, die Besatzung so angenehm wie möglich zu machen, obwohl man erkannte, dass man aus Gründen der nationalen Sicherheit einige Rechte der Palästinenser einschränken musste.

 

Am 22. November 1967 legte die internationale Gemeinschaft die Grundlage für zukünftige Friedensverhandlungen. Der UNO Sicherheitsrat übernahm die Resolution 242, welche den israelischen Rückzug “von den (1967) besetzten Gebieten” verlangten im Gegenzug für “die Beendigung aller Ansprüche oder Feinseligkeiten.” Die Urheber der Resolution 242 erkannten, dass territoriale Anpassungen nötig waren, weil die früheren Waffenruhen sich als unhaltbar erwiesen. Vor dem Krieg war Israel an der engsten Stelle nur 9 Meilen breit. Deswegen liessen die Gestalter der Resolution absichtlich die Frage offen wie viel Territorium Israel im Austausch für Frieden zurückerstatten sollte. Durch das Auslassen von Begriffen wie “alle” oder “die” bei der Erwähnung der umstrittenen Gebiete, anerkannten sie die Notwendigkeit, die endgültigen Grenzen anzupassen, die Israel und den anderen Staaten der Region erlauben würden, “in Frieden zu leben, innerhalb von sicheren und anerkannten Grenzen, frei von Bedrohungen oder Gewaltakten.”

 

Jeder arabische Anführer, der daraufhin bereit war, Frieden zu schliessen, hat sowohl Land von als auch Frieden mit Israel bekommen. Als der ägyptische Präsident Anwar Sadat den Mut und die Voraussicht bewies, Israel anzuerkennen, antworteten die Anführer Israels mit einer Friedensschliessung und dem Rückzug aus der grossen Sinai-Wüste, die ein wertvoller strategischer Puffer gewesen war. Israel gab auch Militärbasen und Ölfelder auf und evakuierte jüdische Gemeinden.

 

Israel bot den Palästinensern ausserdem Autonomie an, also weniger als die vollständige Unabhängigkeit, die sie verlangten, aber dennoch ein Schritt, der wahrscheinlich zu diesem Status geführt hätte. Die Palästinenser wiesen das Angebot zurück und fuhren fort, eine auf Terror basierende Strategie zu verfolgen.

 

Viele Israelis hofften, dass eine Einigung dahingehend erzielt werden könnte, die Kontrolle über den grössten Teil der West Bank an Jordanien zurückzugeben, aber König Hussein war zu schwach, einen Deal auszuhandeln und sah sich einer verbreiteten Opposition in der arabischen Welt gegenüber, welche seine 19jährige Besetzung des Gebiets nie gutgeheissen hatte. Als die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) zur “einzig legitimen Vertretung der Palästinenser” wurde, wurden die Verhandlungen über das Schicksal der West Bank und Gazas (welches Ägypten als Teil des Staatsvertrags mit Israel nicht zurück haben wollte) von der Beziehung zwischen Israel und Jordanien losgelöst. Es dauerte noch einmal 15 Jahre nachdem Ägypten mit Israel Frieden geschlossen hatte, bevor König Hussein bereit war, ein Abkommen auszuhandeln. Israel antwortete erneut mit Zugeständnissen.

 

1993 gelang Israel ein scheinbarer Durchbruch mit den Palästinensern und war im Austausch für Frieden dazu bereit, sich aus den meisten umstrittenen Gebieten zurückzuziehen und den Palästinensern zu erlauben, einen eigenen Staat zu gründen. Das Oslo-Abkommen brach jedoch zusammen als die Palästinenser ihre Verpflichtungen nicht einhalten konnten, die Terroranschläge zu beenden. Trotzdem zog sich Israel aus dem grössten Teil des Gazasteifens und fast aus der halben West Bank zurück.

 

Der israelische Permierminister Ehud Barak unternahm einen erneuten Anlauf, Land für Frieden zu tauschen, als er sich 2000 mit Präsident Bill Clinton und dem PLO Vorsitzenden Yasser Arafat traf. Barak war bereit, ganz Gaza und 97% der West Bank aufzugeben, die meisten Siedlungen abzubauen, und den Palästinensern zu erlauben, einen Staat zu gründen mit Ostjerusalem als Hauptstadt. Aber Arafat lehnte ab.

 

Israel bot den Palästinensern noch eine andere Gelegenheit, ihr Interesse an Frieden zu beweisen, als man 2005 den gesamten Gazastreifen evakuierte. Nichts hat die Palästinenser daran gehindert, alle Insignien eines Staates in Gaza aufzubauen. Hätten sie entsprechend gehandelt und ihr Interesse an deiner friedlichen Koexistenz mit Israel gezeigt, indem sie die Gewalt unterbunden hätten, wären die Israelis zweifellos daran interessiert gewesen, einen Kompromiss bezüglich der West Bank auszuhandeln. Stattdessen verursachten Chaos und weitere Anschläge auf Israel die meisten Israelis dazu, die Loslösung zu bedauern und sich gegen zukünftige Konzessionsforderungen solange zu wehren, bis eine neue Palästinenserführung hervortritt, die sich für Frieden interessiert.

 

In der Zwischenzeit hat Israel den Umriss eines Abkommens mit den Syrern ausgehandelt, gemäss dem die meisten, wenn nicht sogar alle Golanhöhen zurückgegeben würden. Wieder einmal ist ein Hindernis für die Einigung, dass Israel Land anbietet während Syrien nicht bereit ist, im Austausch dafür Frieden zu gewähren.

 

Israel hat etwa 94% der im 1967er Verteidigungskrieg eroberten Gebiete zurückgegeben. Der heutige Streit dreht sich um nur 6% dieses Gebiets und Israel hat schon die Bereitschaft zugesichert, das meiste davon aufzugeben.

 

Nach dem gewonnenen Sechs-Tage-Krieg hofften die Israelis, ihre Nachbarn überzeugt zu haben, Israel sei eine konstante Grösse im Nahen Osten. Jetzt, 40 Jahre und 5 Kriege später, zweifeln viele Israelis daran, jemals in der Region akzeptiert zu werden, zumal der radikale Islam stärker wird und seine Anhänger explizit zur Zerstörung Israels aufrufen und sich anstrengen, Massenvernichtungswaffen in die Hände zu bekommen.

 

Obwohl das Volk von Israel in den letzten vier Jahrzenten keinen einzigen Friedenstag geniessen konnte, hofft es weiterhin auf “Peace Now” (Frieden jetzt) und freut sich auf den Tag, an dem die Palästinenser und andere arabische Anführer den Mut und die Voraussicht von Anwar Sadat und König Hussein zeigen und die Worte des Propheten Jesaja beherzigen: “Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden, und ihre Speere zu Winzermessern; kein Volk soll gegen das andere mehr das Schwer erheben, und sie sollen den Krieg nicht mehr lernen.”

 

Weitere Fact Sheets von Mitchell Bard (englisch)

1.6.07 15:51

bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Bernd (1.6.07 17:37)
Sehr profund.

eine ausgezeichnete Arbeit.


Lyn (7.11.08 11:50)
Sehr schön.
Nenne bitte noch Beteiligte!


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