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Wenn wir uns zusammenfinden, um das Fest der Freiheit zu feiern, lasst uns an jene denken,

denen ihre Freiheit verwehrt wird.

Wenn wir mit unseren Familien an unserem Seder-Tisch sitzen, lasst uns an jene denken,

deren Familien am Tisch nicht vollständig sein werden.

Wenn wir die Geschicxhte vom Auszug unserer Vorfahren aus der Sklaverei erzählen,

lasst uns der israelischen Soldaten gedenken,

die entführt wurden, währen sie

Eretz Yisrael (das Land Israel) beschützten und die nun in Gefangenschaft sitzen.

Unser Gott und Gott unserer Vorfahren, bevor wir unser Pessach-Seder beginnen, beten wir zu dir, sei gnädig und beschütze:


Gilad ben Aviva (Shalit)

Ehud ben Malka (Goldwasser)

Eldad ben Tova (Regev)

Zecharia Shlomo ben Miriam (Baumel)

Tzvi ben Penina (Feldman)

Yekutiel Yehuda Nachman ben Sara (Katz)

Ron ben Batya (Arad)

Guy ben Rina (Hever)


Befrei sie von den Entführten, und bring sie aus der Sklaverei in die Freiheit,

aus der Knechtschaft zur Erlösung,

aus der Finsternis ins Licht

uns heile ihre Wunden vollständig.

Gib ihnen Mut und Geistkraft und stärke ihre Widerstandskraft.

Wie auch unser Seder nicht endet, bis der Afikoman (versteckte Matze) gefunden,

und an den Tisch zurückgebracht ist, hoffen und beten wir, dass diese acht Soldaten bald wieder sicher zu ihren Familien zurückgekehrt sein werden,

so dass sie das nächste Pessach-Mahl in Freiheit und mit Würde geniessen können.

Amen.

 

Englisches Original unter:

http://www.freethesoldiers.org/local_includes/downloads/18388.pdf

4 Kommentare 1.4.07 20:00, kommentieren

Wer sich einen schnellen Frieden mit den Palästinensern wünscht...

Wer sich einen schnellen Frieden mit den Palästinensern wünscht, täte gut daran, deren Nationalhymne einmal zu lesen...

Deutsche Übersetzung

Refrain:
Mein Land, mein Land
O mein Land, O Land der Vorväter
Fedaim, Fedaim
O mein Volk, O Volk der Ewigkeit

Durch meinen festen Willen und meine flammende Wut, meine vulkanische Rache,
Durch mein sehnsüchtiges Blut für mein land und meine Heimat,
Habe ich die Berge erklommen und die Kämpfe ausgefochten
I have das Unmögliche errungen und die Ketten zerbrochen

Refrain

Bei den stürmenden Winden und den feuernden Waffen,
Bei meinem Volk und meiner Bestimmung, beim Land des Haders,

Palästina ist meine Heimat, Palästina ist mein Feuer,

Palästina ist meine Rache, und das Land des Widerstandes.

Refrain 

Beim schwören des Schwurs unter dem Schatten der Flagge,
Bei meinem Land, meinem Volk, meinem feurigen Schmerz,
Fedaim, ich muss überleben, Fedaim, ich muss weitermachen,
Fedaim ich muss opgern, bis ich zurückkehre

Refrain

**********************

Für mich klingt das nicht nach einem vielversprechenden Friedensangebot!?!

4 Kommentare 3.4.07 10:19, kommentieren

Unfreundliche Himmel

 

2 Kommentare 5.4.07 13:19, kommentieren

Ich bin keine Jüdin, aber das ist die einzige Nationalhymne, bei der ich immer weinen muss.

Hier anklicken:

http://www.youtube.com/watch?v=s1I6d0OTSOA

Shalom aus der Schweiz, Christine

Übersetzter Text:

Solange im Herzen drin sich eine jüdische Seele immer noch sehnt und zum Ende des Ostens hin ein Auge noch immer zum Zion schaut, solange ist unsere Hoffnung noch nicht verloren, die Hoffnung von 2000 Jahren, eine freie Nation in unserem eigenen Land zu sein, das LAnd Zions und Jerusalem - eine freie Nation in unserem eigenen Land zu sein, das Land Zions und Jerusalem.

Solange im Herzen drin sich eine jüdische Seele immer noch sehnt und zum Ende des Ostens hin ein Auge noch immer zum Zion schaut, ist unsere Hoffnung noch nicht verloren, die Hoffnung von 2000 Jahren, eine freie Nation in unserem eigenen Land zu sein, das Land Zions und Jerusalem - eine freie Naion in unserem eigenen Land zu sein, das Land Zions und Jerusalem.

1 Kommentar 8.4.07 19:32, kommentieren

IKRK-Treffen über Splitterbomben

Splittermunition: IKRK beherbergt ein Expertentreffen



Genf (IKRK) – Das internationale Komitee des Roten Kreuzes(IKRK) wird ein Expertentreffen über Splittermunition (Cluster Bomben) veranstalten vom 18. bis 20. April 2007 in Montreux, Schweiz. Das Treffen wird geladene Gäste von Regierungen und relevanten Organisationen zusammenbringen, um eine Bandbreiten von humanitären , gesetzlichen und militärischen Fragen zu besprechen, die mit diesen Waffen in Verbindung stehen, im Hinblick auf die Verminderung der humanitären Konsequenzen ihres Gebrauchs.



"Das Ziel des Treffens ist Experteneinsichten beizutragen zu den laufenden internationalen Bemühungen den inakzeptierbaren Verlusten von Menschenleben durch Splitterwaffen zu begegnen," sagte Peter Herby, Chef der IKRK Waffenabteilung. "Wir glauben, dass im tiefgründigen Dialog zwischen den einzelnen Experten mit weitgestreuten Meinungen Aussichten für Lösungen gefunden werden können, welche Zivilpersonen besser vor den Auswirkungen solchen Waffen schützen könnten."



Das IKRK-Meeting wird auf vorangegangenen Treffen zwischen Regierungen aufbauen und folgende Themen ansprechen:

· Ein historischer Überblick über den Gebrauch und die humanitären Auswirkungen von Splittermunition;

· Die militärische Bedeutung der Splittermunition und ihre technische Entwicklung;

· Mögliche zukünftige Alternativen zu Splittermunition;

· Die Aufgebrachtheit oder Unangebrachtheit von existierenden internationalen humanitären Gesetzen;

· Mögliche technische Fortschritte, um die Zuverlässigkeit und Zielgenauigkeit zu verbessern;

· Ein angemessener, regulierender Rahmen für den Gebrauch von Splittermunition;

· Nächte Schritte auf nationalen und internationalen Ebenen.



Obwohl eine Anzahl von Staaten begonnen hat, ihren Einsatz von Splittermunition zu überdenken, gab es darauf keine wirksame internationale Antwort. Im Jahr 2006 rief das IKRK die Staaten dazu auf, den Einsatz von Ungenauen und unzuverlässigen Splitterbomben zu beenden und den Einsatz von Splittermunition in bewohnten Gebieten zu verhindern. Es verlangte auch ein neues internationales humanitäres Rechtsabkommen, um dem Problem effektiv zu begegnen.



Splitterbomben sind luft- oder bodengezündete Kanister, die bis zu 650 einzelne Munitionsteile enthalten können. Obwohl die Munitionsteile in der Regel gebaut sind, um beim Aufprall zu explodieren, tun sie es oft nicht und hinterlassen riesige Mengen von tödlichen Explosionskörpern auf dem Boden. Wenn sie in bevölkerten Gegenden eingesetzt werden, machen Splitterbomben besonders viele Probleme, wegen ihrer grossräumigen Wirkung. Eine Splitterbombe kann ihre Teilmunition über ein Gebiet von bis zu mehreren tausend Quadratmetern verstreuen. Diese Waffen hatten schwere Langzeitauswirkungen auf die Zivilbevölkerung in den meisten Konflikten, in denen sie in grösserem Ausmass zum Einsatz kamen, unter anderem in Afghanistan, Irak, Kosovo, Laos und Libanon.



Weitere Informationen (in englisch) erteilt:

Claudia McGoldrick, IKRK Genf, Tel. +41 22 730 2063 oder +41 79 217 3216

3 Kommentare 17.4.07 13:06, kommentieren

Mythos: "Saudiarabien hat seinen Boykott gegen Israel beendet."





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Mythos:
"Saudiarabien hat seinen Boykott gegen Israel beendet."



 



Tatsache



 


Ende 2005
wurde von 
Saudiarabien gefordert,
seinen 
Boykott
gegen Israel zu beenden als Bedingung um in die Welthandelsorganisation(WTO)
aufgenommen zu werden. Nachdem die Regierung zunächst zugestimmt hatte, kündigte
sie daraufhin an, sie würde ihren erstrangigen Boykott gegen israelische
Produkte aufrecht erhalten. Die Regierung kündigte an, sie würde der Aufhebung
des zweit- und drittrangigen Boykotts zustimmen, mehr in Übereinstimmung mit
früheren


Entscheidungen
des
Golf-Kooperationsrats als auf die Forderungen der WTO hin
(Handelsinformationscenter, Internationale Handelsadministration; Arab News
vom 31. December 2005).



 


Saudiarabien
verhindert dennoch weiterhin die Einführung von in Israel hergestellten
Produkten oder ausländischen Gütern, die israelische Teile enthalten und plant,
eine grosse internationale Konferenz zu veranstalten, die darauf abzielt,
Werbung für den Boykott zu machen. Verbindungsoffiziere von regionalen Stellen,
die für die Koordination des Boykotts verantwortlich sind, trafen sich in Jidda
vom 13. bis zum 15. März 2006. Die Organisation für islamische Konferenzen
(OIC),  die islamische Stelle für den Boykott gegen Israel, hat ihren Hauptsitz
in Jidda und Stellenleiter ist ein früherer saudischer Diplomat(Washington
Times
, 9. März 2006; Jerusalem Post, 7. März 2006).



 


In den
Anhörungen vor dem Finanzkomitee des Senats vom Februar 2006 bestand
der US-Handelsverantwortliche Rob Portman darauf, dass die Saudis “eine
Verantwortung haben, Israel wie jeder andere Mitglied der WTO zu behandeln” und
fühte hinzu, dass die USA die Versicherung erhalten hätten, “sie würden ihre
WTO-Verpflichtungen einhalten” (Jerusalem Post, 7. März 2006).



 


Während sich
die Saudis in den Medien Anfang 2007 selber als Friedensstifter präsentierten,
indem sie ihren 
Friedensplan von
2002 wiedererweckten, fuhr die Regierung fort, die Einführung von Produkten
abzuriegeln, die in Israel hergestellt worden waren oder ausländische Güter, die
Israelische Teile enthielten (Jerusalem Post, 16. April 2007). Dies
zusätzlich zu dem weiterbestehenden politischen Boykott, in dem  saudische
Vertreter sich weigern, sich  mit den Israelis zu treffen. Das saudische
Verhalten ist widersprüchlich zu ihrer Rhetorik und lässt Fragen über die
Aufrichtigkeit ihrer Friedensangebote aufkommen und darüber, ob  eine Regierung,
die ihre Versprechungen gegenüber der WTO nicht gehalten hat, den Boykott zu
beenden, vertrauenswürdig genug ist, um die Bedingungen für Frieden mit Israel
zu erfüllen.



 


Diesen
Artikel finden sie auf englisch unter:



 





http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/myths/mf24.html#a51






Quelle:


Myths & Facts Online -- A Guide to the
Arab-Israeli Conflict
 von Mitchell G. Bard.





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Klagemauer Jerusalem

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